Samstag, 31. Juli 2010
Was wissen Sie denn? Vom Niedergang in der dritten Generation
Kennen Sie den:
Der Vater erstellt es - Der Sohn erhält es - Beim Enkel zerfällt es?
Warum ist es immer wieder so, das übertragene Firmen, vererbte
Vermögen in der dritten Generation zu 90% aufgebraucht sind?
Man könnte auch sagen, vernichtet sind.
Warum gibt es kaum einen Staat auf dieser Erde, dessen Aufstieg
über mehrere Generationen anhält? Immer wieder kollabieren die
Vermögen, gehen Firmen unter und verschiebt sich die Bedeutung
von Staaten. Ist es ein Naturgesetz?
So wie es Jahreszeiten gibt, Eiszeiten und Global Warming?
Oder gibt es eine Chance, den Niedergang der dritten Generation
zu verhindern? Radio Eriwan würde antworten: "Im Prinzip ja, aber...."
Nun Ausnahmen bestätigen ja jede Regel und wir finden auch
Familienvermögen und -unternehmen, die über Generationen
weiter existieren und prosperieren. Was wird dort anderes gemacht?
Nun, machen wir es simple, eine Generation entspricht ca. einem
Zeitraum von 20 Jahren. Wir sehen es in Deutschland,
3. Generation = 60 Jahre und es zerfällt?! Nun die Republik
zerfällt nicht, aber Wohlstand. Anfangs gibt es immer eine
Aufbaugeneration, die anpackt und willentlich hart arbeitet,
um den Wohlstand zu schaffen. Dann kommt der zwar gut
gemeinte Gedanke, aber ein folgenreicher Fehler, "unsere
Kinder sollen es mal besser" haben. Man bringt den Kindern
nicht mehr bei, wie man aufbaut! Kinder, die schon in
gewissem Wohlstand aufwachsen, beginnen die Maloche
der Eltern in Zweifel zu ziehen. Wozu das alles, es geht uns
doch gut? Die dritte Generation wird in noch größerem Luxus
geboren, hat oft Eltern, die die "Maloche" ablehnten und dann
am Ende ist keiner mehr gewohnt aufzubauen. Wenn dann
nach den "7 fetten Jahren" die 7 mageren Jahre kommen,
ist das Gejammer groß. Jetzt ist eigentlich wieder Aufbauarbeit
für einen neuen Wohlstandzyklus erforderlich. Aber was passiert
meist? Der noch vorhandene Wohlstand soll sozialisiert und
Besitzstand verteidigt werden.
Strukturwandel in der Wirtschaft in gesellschaftlichen Systemen
gibt es immer wieder. Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.
Ach, nun wollte ich doch erzählen, wieso manche Familienvermögen
über Generationen existieren. Weil in diesen Familien jeder neuen
Generation beigebracht wird aufzubauen. Von den Kindern von
Donald Trump zum Beispiel weiss man, dass sie nur 300 Dollar
pro Monat vom Vater bekamen während ihres Studiums.
Wenn sie mehr wollten, mussten sie es sich erarbeiten.
Also, was muss mann wissen? Angestellt sein ist riskanter,
als selbständig sein. Oder?
Riskant ist nie die Position, sondern ob ich etwas beherrsche,
was ich nutzbringend einsetzen kann, nachdem eine entsprechende
Nachfrage besteht.
Angestellt sein, kann lediglich die Rechtsform sein oder auch der
Ausdruck einer Mentalität. Als Mentalität bedeutet es, ich kann
nicht selbst Arbeit schaffen, ich brauche einen Arbeitgeber.
Selbständig - Unternehmer sein heisst, ich kann Arbeitsplätze schaffen.
Letzteres wird leider in der Schule nicht gelernt. In den Familien, bei
denen Familienvermögen über Generationen weitergereicht werden
können, wird die Fähigkeit selbständig zu sein geschult und weitergebildet.
Was sollten wir also wissen?
In Zeiten des Strukturwandels erleben wir immer krass, wie manche
mit 1 Euro Jobs und Mindestlohn über die Runden kommen müssen,
während andere sich schulen, neues Wissen für den nächsten
Aufschwung zu erlernen und alte Paradigmen über Bord werfen
und völlig neue Geschäftsfelder entdecken. Wie schrieb gerade
Prof. Dueck in einem Newsletter: Auch zu Zeiten der Einführung
der Schulpflicht kämpften die Bauern dagegen, dass ihre Kinder
in die Schule sollten. Was sie in der Schule lernen kann man ja
auf dem Feld nicht gebrauchen, war der Grund. Nun heute arbeitet
kaum noch einer auf dem, Feld. Ein Glück, dass es die Idee gab,
etwas Neues zu lernen.
Jetzt verschwinden viele Jobs. Aber wie damals, weigern sich
immer noch viele, das zu lernen, was jetzt ansteht zu lernen, um
beim nächsten Aufschwung ernten zu können.
Kleiner Trost, immer wenn wir ganz unten sind, entsteht wieder
eine Generation, die aufbauen lernt. Dann geht der Zyklus mit
den drei Generationen wieder von vorne los.
Das erinnert: Dumm ist, wer aus seinen Fehlern nicht lernt; klug ist,
wer aus seinen Fehlern lernt; weise ist, wer aus den Fehlern der anderen lernt.
Wie wäre es mal, aus den Erfolgen der anderen zu lernen?
Man muss nicht jeden Niedergang mitmachen, man kann rechtzeitig
lernen, was in der Zukunft gebraucht wird.
Wissen Sie, was Sie wissen müssen?
Ich wünsche es Ihnen und Vorfreude auf weiteren Erfolg!
Herzlichst
Wolfgang Sonnenburg
winning for life
https://www.xing.com/profile/WolfgangG_Sonnenburg
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Freitag, 18. Juni 2010
Ich krieg die Krise!
„April, April, die Woche läuft anders als du gedacht hast.“
spielen, braucht man sich doch nicht zu wundern, wenn dies
allgemeiner Brauch wird.
schon mal, “mit der Partei xy darf man nicht koalieren, die ist
verfassungswidrig oder die steht nicht auf dem Boden des
Grundgesetzes“. Dies ist doch nicht nur eine Aussage über
eine Partei, sondern eine Aussage über Bürger, die ihr
demokratisches Recht benutzt haben, eine zur Wahl zugelassene
weil der Kanal aktualisiert wurde, schauen Sie bitte in der Playlist
unter Sonnenburg.TV).
aufbringen andere Umgangsformen zu pflegen.
Beherzigen Sie einfach die alte Weisheit:
Sonntag, 6. Juni 2010
Ohne zu „sparen“ sicher aus der Krise!
Dienstag, 1. Juni 2010
Bedingungsloses Grundeinkommen = bedingungsloses Faulenzen?
Dienstag, 18. Mai 2010
Entdecken Sie sich selbst. 12 km neben der Piste.
Wissen Sie, wo Sie hinwollen?
Freuen Sie sich auf die Zukunft?
Und wie steht es um Ihre Finanzen? Ist das schon alles,
Wie wäre es, wenn es da doch einen Weg gäbe,
Wenn Sie diese Fragen für sich klären wollen,
Wolfgang G. Sonnenburg, Autor von «Millionaire Spirit»
«Für mich war das Wochenende der langersehnte Durchbruch.»
Matthias Schoeller
«Das, was ich hier erlebt habe, hat alles übertroffen.»
Marion Evers
Das WINNING SPIRIT Seminar - ein Riesengewinn.
Marianne Winkler
«Heute gehen wir Wege und packen Dinge an,
Familie Schaum
«...habe ich noch nie ein Angebot kennengelernt,
Svenja Neupert, Kompetenzia-International
Die Teilnahme am Workshop WINNING SPIRIT beträgt
WINNING SPIRIT. Basis für durchschlagenden Erfolg.
www.winning-spirit.com
Sonntag, 16. Mai 2010
THE ‘REST OF THE WORLD’ VERSION
Heute mal wieder eine Geschichte auf englisch.
Ich wollte sie nicht übersetzen, da so etwas im
deutschsprachigen Raum ja überhaupt nicht
vorkommen kann. Oder vielleicht doch?
Nun ja, diese Geschichte erhielt ich schon vor einigen
Jahren und sie scheint mir aktueller denn je,
zumindest in der Diskussion in Deutschland.
Wer nun partout kein englisch versteht,
möge es mit Googles Übersetzungsprogramm lesen,
ich wollte gerne das Original so belassen und als
Vorbereitung nutzen, denn ich werde in Kürze einen
Blog zum Thema "Bedingungsloses Grundeinkommen"
schreiben.
Also hier die Geschichte:
THE ‘REST OF THE WORLD’ VERSION:
The squirrel works hard in the withering heat all summer long, building and improving his house and laying up supplies for the winter. The grasshopper thinks he’s a fool, and laughs and dances and plays the summer away.
Come winter, the squirrel is warm and well fed.
The shivering grasshopper has no food or shelter, so he dies out in the cold.
THE END
THE BRITISH VERSION:
The squirrel works hard in the withering heat all summer long, building and improving his house and laying up supplies for the winter. The grasshopper thinks he’s a fool, and laughs and dances and plays the summer away.
Come winter, the squirrel is warm and well fed.
A social worker finds the shivering grasshopper, calls a press conference and demands to know why the squirrel should be allowed to be warm and well fed while others less fortunate, like the grasshopper, are cold and starving. The BBC shows up to provide live coverage of the shivering grasshopper; with cuts to a video of the squirrel in his comfortable warm home with a table laden with food.
The British press inform people that they should be ashamed that in a country of such wealth, this poor grasshopper is allowed to suffer so while others have plenty. The Labour Party, Greenpeace, Animal Rights and The Grasshopper Council of GB demonstrate in front of the squirrel’s house. The BBC, interrupting a cultural festival special from Notting Hill with breaking news, broadcasts a multi cultural choir singing “We Shall overcome”. Ken Livingstone rants in an interview with Trevor McDonald that the squirrel has got rich off the backs of grasshoppers, and calls for an immediate tax hike on the squirrel to make him pay his “fair share” and increases the charge for squirrels to enter inner London.
In response to pressure from the media, the Government drafts the Economic Equity and Grasshopper Anti Discrimination Act, retroactive to the beginning of the summer. The squirrel’s taxes are reassessed. He is taken to court and fined for failing to hire grasshoppers as builders for the work he was doing on his home and an additional fine for contempt when he told the court the grasshopper did not want to work.
The grasshopper is provided with a council house, financial aid to furnish it and an account with a local taxi firm to ensure he can be socially mobile.
The squirrel’s food is seized and re distributed to the more needy members of society, in this case the grasshopper.
Without enough money to buy more food, to pay the fine and his newly imposed retroactive taxes, the squirrel has to downsize and start building a new home. The local authority takes over his old home and utilises it as a temporary home for asylum seeking cats who had hijacked a plane to get to Britain as they had to share their country of origin with mice. On arrival they have tried to blow up the airport because of Britain’s apparent love of dogs.
The cats had been arrested for the international offence of hijacking and attempt bombing but were immediately released because the police fed them pilchards instead of salmon whilst in custody.
Initial moves to then return them to their own country were abandoned because it was feared they would face death by the mice.
The cats devise and start a scam to obtain money from people’s credit cards.
A Panorama special shows the grasshopper finishing up the last of the squirrel’s food, though spring is still months away, while the council house he is in, crumbles around him because he hasn’t bothered to maintain the house. He is shown to be taking drugs.
Inadequate government funding is blamed for the grasshopper’s drug ‘illness’.
The cats seek recompense in the British courts for their treatment since arrival in UK. The grasshopper gets arrested for stabbing an old dog during a burglary to get money for his drugs habit. He is imprisoned but released immediately because he has been in custody for a few weeks. He is placed in the care of the probation service to monitor and supervise him. Within a few weeks he has killed a guinea pig in a botched robbery.
A commission of enquiry that will eventually cost £10,000,000 and state the obvious is set up. Additional money is put into funding a drug rehabilitation scheme for grasshoppers and legal aid for lawyers representing asylum seekers is increased. The asylum seeking cats are praised by the government for enriching Britain’s multicultural diversity and dogs are criticised by the government for failing to befriend the cats.
The grasshopper dies of a drug overdose. The usual sections of the press blame it on the obvious failure of government to address the root causes of despair arising from social inequity and his traumatic experience of prison. They call for the resignation of a minister. The cats are paid a million pounds each because their rights were infringed when the government failed to inform them there were mice in the United Kingdom.
The squirrel, the dogs and the victims of the hijacking, the bombing, the burglaries and robberies have to pay an additional percentage on their credit cards to cover losses, their taxes are increased to pay for law and order and they are told that they will have to work beyond 65 because of a shortfall in government funds.
THE END
Since this was written, the squirrel has decided that enough is enough and has sold up everything he owned and has sodded off to Spain!