Dienstag, 1. März 2011

Kommt Bob Proctor zum Winspirationday 2011?

Wolfgang G. Sonnenburg und ich begleiten uns nun schon 2 Jahre in wechselseitiger Social Media Prozessentwicklung. Immer schon habe ich mich gefragt, was Wolfgangs Energie ausmacht, dass er sich so zwischen der alten und neuen Welt zu bewegen versteht.

Kein geringerer als Bob Proctor, der laut Wikipedia als erster Autor im Buch 'The Secret' mit dem „Enthüllen“ des „Geheimnisses“ begann, erklärt im folgenden Video, was Ihn mit Wolfgang G. Sonnenburg verbindet.



Lieber Wolfgang, ich freue mich mit von der Partie zu sein und von Wien aus meine mir mögliche Impuls-Energie zum Winspirationday 2011, der nicht nur real in Zürich oder als weltweiter Livestream stattfinden wird, mitwirken zu lassen.

Er wird überall dort sein, wo wir Menschen diesen Tag zu unserem eigenen Winspirationday machen.

Michael Rajiv Shah
www.networkfinder.cc

Social Media Trainer
HumanDesign Coach

Freitag, 25. Februar 2011

What's the Purpose?

Liebe Winning for Life Freunde,

es muss so 1993 gewesen sein, als ich mit meinem BMW 850i an einer roten Ampel halten musste und neben mir ebenso ein 850i zum Halten kam. Ich blickte zur Seite und dachte." Wow, der hat es aber geschafft." Erst kurz danach wurde mir bewusst, dass ich im gleichen Auto saß.

Und dann machte es "Klick".

Ich hatte ein Bürohaus an der richtigen Adresse, das Auto, ... die perfekte äußerliche Erfolgsfassade.

Steven Covey schreibt in seinem Bestseller, "The 7 Habbits of highly succesfull people", dass ca. 1920 die Welt von der Charakterethik zur Imageethik wechselte. Und ich war auch genau in diese Falle gegangen.

Jahrhundertelang wurden als Basis für Erfolg Charaktereigenschaften gelehrt und geübt. Dann kippte es, und es ging mehr und mehr um den "Schein" des Erfolges.

Mein persönlicher "Ampelklick" führte zu einer radikalen Veränderung in meinem Leben. Nicht mehr so der Fokus auf das Äußere, sondern es ging mehr um das Innere. Man könnte schlicht sagen, um den Sinn des Lebens.

Wir definieren es heute simple, es geht um den Purpose.

Um die eigentliche Essenz, die wir in uns tragen, um die besondere Gabe, die wir in die Welt zu tragen haben. Und das Faszinierende ist, nachdem ich begann mehr von Innen nach Außen zu leben, desto größer wurde auch der materielle Erfolg. Sehr bekannte Beispiele die den wirtschaftlichen Erfolg belegen sind in Deutschland zum Beispiel die "Aldi-Brüder". Für welche Eskapaden, Äußerlichkeiten sind sie bekannt?

Sie wurden die reichsten Deutschen. Und Warren E. Buffett, der legendäre Investor ist trotz seiner Milliarden ein Vorzeigebeispiel für Bescheidenheit.

Depak Chopra sagte mir einmal, als ich Gast in seinem Haus in San Diego war, auf meine Frage, wie er bei dem was er unterrichte in so einem großen Haus wohnen könnte, du kannst allen Wohlstand nutzen, wenn er da ist, aber wenn er nicht da ist, ist auch ok.

Die Frage ist also nicht, dürfen wir dies oder das, sondern, was ist der eigentliche Purpose.

Wenn die Folge des Lebens von innen nach außen wirtschaftlicher Erfolg ist, dann fein, genieße es. Wenn der materielle Erfolg der Sinn des Lebens sein soll, dann wird etwas verwechselt.

Bob Proctor, der dieses Jahr beim Winspirationday in Zürich dabei sein wird, sagt es immer so aufs Business bezogen:
"Der Purpose einer Firma ist nie Geld." First Order in einer Firma ist Profit aber eben nicht der Sinn der Existenz der Firma.
Wenn wir also heute von Sinnfindung sprechen und es nur auf das private Leben beziehen, lassen wir vielleicht den größten Anteil unserer Lebenszeit aus.

Den PurposeFinding Prozess, den wir anbieten, bieten wir nicht nur für Individuen an, sondern gerade auch für Firmen. Denn der Purpose einer Firma sollte über innere Arbeitsplatzgestaltung des Unternehmens, Marketing, Mergers etc. entscheiden. Ein Unternehmen, dass sich der Arbeitsplatzgestaltung in diesem Sinne verschrieben hat und auch die Entwicklung der Arbeitswelt vorausschauen mit einbezieht ist die Free-Style AG in Zürich.
www.free-style.ch

Warum gehen die meisten Mergers schief?

Weil der Grund der Fusion nur auf der Geldebene liegt.

Gehen Sie nur arbeiten, weil Sie Rechnungen bezahlen müssen, dann wird meist das Leben nicht mehr bieten als Arbeit und bezahlte Rechnungen.

Unsere Erfahrung ist, dass mit der Klarheit des Purpose im privaten Leben viele Entscheidungen leichter fallen aber es auch für Firmen die Basis des Marketings sein sollte, denn diese Firmen sind deutlich profitabler.

Leben des Purpose führt zu mehr persönlicher Erfüllung und auch zu nachhaltigerem wirtschaftlichen Erfolg.

Dazu im nächsten Blog dann etwas mehr. Für die nächsten Tage könnte es eine gute Aufgabe sein, den eigenen Purpose zu entdecken. Ja entdecken, denn er ist da, es ist die eigene Essenz, nichts, was definiert werden muss.

Enjoy living your purpose!

Herzlichst

Wolfgang G. Sonnenburg

wining for life



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Montag, 14. Februar 2011

Winspiration - wie ein Valentinstag

14. Februar 2011

Liebe Leserin, lieber Leser,

immer wieder können wir beobachten, dass Menschen,
die in der selben Stadt am selben Tag geboren werden,
nicht immer später den gleichen Erfolg haben.
In der westlichen Welt können wir heute sogar beobachten,
dass eine wachsende Zahl von Kindern, obwohl in
relativem Wohlstand geboren, den Glauben verloren hat,
dass die Zukunft für sie viele Chancen bereit hält.
Diese traurig, erschreckende Entwicklung gilt es unbedingt aufzuhalten.

Der bekannte Hirnforscher der Universitätsklinik in Ulm
Prof. Spitzer brachte es so auf den Punkt: „Wenn man in
Korea ein Kind fragt, wer ist gut in Mathe, so ist die
Antwort, der der übt. Fragt man in Europa, dann ist die
Antwort, der der begabt ist.“

Was leben wir den Kindern, aber auch den Erwachsenen
eigentlich vor? Die Nachrichten sind immer mehr überfüllt
von negativen Nachrichten aus Politik und Wirtschaft
sowie menschlichen Katastrophen wie Autounfällen, Amokläufern
und anderen Hiobsbotschaften.
Doch die Welt ist auch voller guter Dinge, voller Menschen,
die sich engagieren und auch voller Erfolg.
Nur, worauf geben wir in unserem täglichen Leben und unserer
Wahrnehmung unsere Hauptaufmerksamkeit?

Seit 2003 gibt es die Idee an einem Tag, dem Winspiration Day,
zu zeigen, dass selbst aus harten Schicksalen, besondere
Erfolge gestaltet werden können. Dass Barrieren übersprungen
werden können und auch, dass Strukturwandel große Chancen beinhaltet.
Die bisherigen Winspiration Days waren immer eindrückliche Tage,
wie die Sängerin Joana Zimmer und auch die Schauspielerin
Claudine Wilde es ausdrückten:
www.win-win.ag/index.php?id=podcast

So berührend, inspirierend, Kraft spendend und erfolgreich
die Tage auch waren, so erreichten wir doch nur die jeweils
in der Veranstaltung Anwesenden. Durch die heutigen, neuen
Möglichkeiten der Social Media Plattformen entstand die
Vision eines internationalen Jahrestages, an dem wir alle
einen Tag lang uns auf unsere Stärken, auf das Gute und
Positive, auf unsere Chancen konzentrieren. So wurde bereits
der Winspiration Day 2010 live im Internet übertragen und
aus mehreren Ländern live verfolgt.

Mit 17 Jahren verlor Florian Sitzmann bei einem
Motorradunfall beide Beine.
Es scheint schon fast ironisch, mit so einem Namen zum
Sitzen verurteilt zu sein. Doch Florian Sitzmann zeigt uns,
dass wir mehr sind als nur ein Körper. Er ist heute Vorbild
an Energie und Lebensfreude und hat dies in seinem Buch
„Dem Leben Beine machen“ besonders ausgedrückt.
So wird dies auch das Motto des Winspiration Days 2011 sein.

Diesen Brief an Sie schreibe ich heute am Valentinstag.
Ein Tag, an dem wir verstehen, an was wir heute besonders
denken sollten. Ein internationaler Winspiration Day wird
bald genauso bekannt sein, und in Familien, Schulen, Firmen,
Nachrichtensendern, Hotels etc. wird der Tag, nicht nur mit
dem Gruß „Happy Winspiration Day“ begangen, sondern es
werden viele Beispiele gelebt, wie schön und erfolgreich
Leben sein kann. Und wir werden uns auch darauf konzentrieren,
das Veränderung schön sein kann und Evolution ja nichts
anderes ist, als Entwicklung.

Doch das hehre Ziel einen internationalen Tag in der Welt
zu platzieren, kann ich leider nicht mehr allein stemmen.
In den vergangenen Jahren habe ich die Veranstaltungen
unter Mithilfe vieler lieber Menschen gestalten können,
doch meist alles selbst finanziert. Für die Umsetzung
der internationalen Idee braucht es aber, ähnlich Wikipedia,
ein kleines Team, das ganzjährig an der Organisation arbeiten
kann und viele lokale freiwillige Helfer für die verschiedenen
Veranstaltungen. Ich arbeite gerade an der Etablierung einer
Stiftung für diesen Tag und den Winspiration Award. Und wir
begeben uns nun auf die „Finde“ von einigen Hauptsponsoren,
die finanziell etwas beitragen können, aber vor allem die
Idee auch international mit weitertragen.

Solange die Foundation noch nicht etabliert ist,
wird die Win Win AG weiterhin die Organisation des
Winspiration Days als ein Hauptsponsor abwickeln.

So bitte ich Sie heute um Ihre Unterstützung für die
Idee dieses internationalen Positiv-Fokus-Tages, des
Winspiration Days, der bei Realisierung für uns alle
ein großartiger Gewinn ist und dazu beitragen wird,
die Welt, unsere Welt, fröhlicher/positiver zu machen
und hilft, konstruktiv die Zukunft für UNS und UNSERE Kinder zu gestalten.

Bitte machen Sie mit. Was wird Ihr Beitrag sein? Eine Aktivität,
eine aktive Mithilfe oder ein finanzieller Beitrag?
Bitte schreiben Sie mir, wie Sie mitwirken möchten w.sonnenburg@win-win.ag.

Und bitte erzählen Sie von der Idee weiter.
Klicken Sie „gefällt“ auf Facebook
www.facebook.com/winspirationday

Danke und

Happy Winspiration Day,

Wolfgang Sonnenburg

Sonntag, 30. Januar 2011

Mythos Millionär

Gerade bin ich von Gibraltar nach Zürich
umgezogen und wurde in diesem Zusammenhang
öfters gefragt, warum ich "das Leben in der
Sonne" aufgebe. Es klang meist so, wenn ich
Millionär wäre, würde ich doch nicht zurückkommen.

Zugegeben, als ich noch im beruflichen Stress
meiner Kanzleien war, hatte ich auch den Gedanken,
wenn ich könnte, würde ich in den Sack hauen,
in die Karibik gehen und den Rest des Lebens am Strand verbringen.

Was ist nun so anders geworden, dass ich zurück zur Arbeit gehe?

Bevor ich dies genauer erläutere, zum Thema Mythos
noch den Hinweis, dass aufgrund der emotionalen
Besetzung des Wortes Millionär, die meisten Menschen
gar nicht mehr richtig rechnen können, bzw. es
nicht tun. Wird doch meist gedacht, ein Millionär
kann sich alles leisten und muss nicht arbeiten.
Hier eine simple Rechnung für die Bürger in Deutschland, diese
dürfte aber in den anderen deutschsprachigen Ländern ähnlich sein:

Ein Hartz IV Empfänger - Familie mit 2 Kindern
erhält über 1.800,--.
Eine Million angelegt bringt heute ca. 2% Zinsen,
was 20.000,-- im Jahr und nur 1.666,-- im Monat entspricht,
wovon aber noch Steuern und Versicherungen abgezogen
werden müssen.

Also, wenn man nur eine Million auf dem Konto hat,
lebt man schlechter als ein Hartz IV Empfänger und
muss noch miterleben, wie die Inflation das angelegte
Geld im Wert verringert.

Man muss heute schon viele Millionen haben, wenn man
in die freiwillige Arbeitslosigkeit gehen will und
viele Jahre von dem Vermögen leben möchte. Und hier
haben wir schon den nächsten Irrtum. Immer wieder
begegne ich der Idee, wenn man viel Geld hat, muss
man nichts mehr tun.

Irrtum, die Arbeit ist nur eine andere.
Jeder hat doch mit bekommen, wie Banker Geld
vernichten können. Also was macht man denn überhaupt
mit dem Geld, damit es Früchte bringt? Da muss man
dann im Regelfall etwas lernen. Und dann das Vermögen
verwalten. Also auch arbeiten, denn sonst ist das Geld
wie bei den meisten Millionären schnell wieder weg.

Ist doch bekannt, dass z.B.ca. 80% der Lottomillionäre
in wenigen Jahren ihr Geld verloren haben. Bei Künstlern,
Sportlern, Networkern, die sehr schnell viel Geld bekommen,
ist dies ebenso zu beobachten.

Wie sagt Kiyosaki, Autor der Bücherserie
Rich Dad, Poor Dad, immer:
Wenn du kein Geld hast, hast du Probleme,
und wenn du reich bist, hast du auch Probleme.

Hat man viel Liquidität zur Verfügung, kann man sich zwar
Dinge kaufen, an die der Durchschnittsverdiener
vielleicht nie herankommt.
Aber man kann eben nur Materie kaufen.
Schon Paul McCartney hat mit den Beatles gesungen:
"Can't buy me Love".

Irgendwie eigentlich allen klar, den Symbolen
(Auto, Haus, Yacht, etc.) hinterher zu eifern,
bringt nicht die Erfahrung, die man eigentlich sucht,
schon gar nicht die Empfindung von wahrem Glück,
wahrer Erfüllung und Liebe.
Und dann dennoch kommen die Fragen, warum kommst
du zurück in den Norden, warum arbeitest du denn noch?

Als wenn man nur arbeiten möchte bzw. muss,
wegen des Geldes. Mein Freund und Mentor Bob Proctor
sagt immer recht eindringlich:
"Nie wegen des Geldes arbeiten, sondern bitte nur wegen
emotionaler Erfüllung."

Aber so sind wir nicht erzogen. Das ganze
Bildungssystem ist darauf ausgerichtet, einen Beruf,
eine Tätigkeit zu lernen. Aber nicht nach der
Berufung zu schauen und diese zu unterstützen.
Depak Chopra hat seinen Kindern gesagt:
"Denkt bitte darüber nach, was ist eure besondere
Gabe, die ihr in die Welt bringen wollt.
Macht euch bitte keine Gedanken um Geld.
Ich sorge für euch. Bitte sorgt euch darum,
was ihr der Gemeinschaft geben wollt."

Wer dies versteht, wird verstehen, dass
die Kinder schon recht früh finanziell unabhängig wurden.
Aber eben auf der Basis einer Berufung.

Erfolg ist die Folge von..., also wird auch das
Geld folgen, wenn wir unserer Berufung nachgehen.
Wir bei der Win Win AG, sprechen daher auch
immer vom PurposeFinding.

Wenn wir unseren persönlichen Purpose, unsere
spezielle Essenz, unsere Gabe (wo die Gabe, da die Aufgabe)
erkannt haben, dann bauen wir darauf die Tätigkeiten
auf und entwicklen ein "Geschäftsmodell", wie sich das
PurposeLeben finanzieren lässt. Bisher klappt es immer.

Meine These, meine Erfahrung ist, ohne das Leben aus
dem Purpose heraus, gibt es keine Erfüllung.
Burn Out ist nichts anderes, als gegen den Purpose
zu leben, denn im Einklang mit dem Purpose bringt
die "Arbeit" Energie!

Und so wird vielleicht auch klar, warum es Menschen
gibt, die ehrenamtlich arbeiten und auch Multi-Millionäre,
sogar Milliardäre, die gerne von morgens früh bis spät
abends arbeiten. Sie leben ihren Purpose, sie tun,
was ihnen Erfüllung bringt, gleich ob sie Geld haben oder nicht.

Warren E. Buffett, einer der reichsten Männer der Welt,
an dem wir uns in unseren Investmentkursen orientieren,
ist so einer, der aus Freude an dem was er tut arbeitet.
Er mehrt das Vermögen seiner Firma und spendet Milliarden.
Und in einer persönlichen Begegnung konnte ich mich von
seiner persönlichen Bescheidenheit überzeugen.

So ist es vielleicht mal eine gute Frage
lieber Blogleser, die Sie sich stellen können:
"Was würde ich arbeiten, wenn ich nicht des Geldes
wegen arbeiten müsste?"

Also nicht wie allgemein üblich, was würdest du tun,
wenn du Geld hättest und nicht arbeiten müsstest?
Sondern, was würdest du täglich gerne tun, wofür
würdest du gerne aufstehen, wenn du Geld hättest.

Ich habe es erlebt, dieses nicht arbeiten müssen und
in doch auch großem Luxus zu leben.
Aber ich habe es auf den Bahamas, Marbella und an
anderen Plätzen gesehen. Die so genannten Aussteiger
werden nach zwei Jahren Alkoholiker oder fangen wieder
an etwas zu tun.

Leben ist ja auch ein Tu-Wort.
Also warum komme ich zurück zur Arbeit in den Norden?

Weil ich Leben tun will,
weil ich erfüllt leben will.

Eine Vision an der ich mitwirke, ist der Winspiration Day.
Ein internationaler FokusTag auf Positives,
auf unser Potential,
auf Lebensfreude und die Chancen, die die
Veränderungen in der Welt immer mit sich bringen.

Wenn Sie ebenfalls diese Idee gut finden, dann
klicken Sie bitte auf Facebook "gefällt" mir:

http://www.facebook.com/winspirationday

Danke!

Zurück zum Mythos.

Bitte nun nicht denken, ich sei gegen viel Geld.
Weit gefehlt. Wir beraten ja, um Menschen
erfolg-reicher zu machen.

Doch das Geld ist nur dazu da, bequemer zu leben.
Es ist komfortabler mit Geld.
Aber Geld selbst bringt die Erfüllung nicht,
Millionär sein befreit nicht davon seinen Purpose
zu leben in aktiver Tätigkeit.

So wünsche ich Ihnen, dass Sie die Tätigkeit finden oder
schon gefunden haben, die Sie gerne täglich ausüben,
gleich wie viel Geld Sie auf dem Konto haben.


Herzlichst

Wolfgang Sonnenburg


winning for life

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Montag, 27. Dezember 2010

„Authentischer Jahreswechsel“ und Gratis Downloads

Wie wäre ein 2011 - in „authentisch living“
- ohne jegliche Angst?


Liebe Freunde der WIN WIN AG,

Weihnachten ist nun schon vorbei und
nur noch wenige Tage bis 2011.

Anfang diesen Jahres schrieb ich in einem Rundbrief,
dass 2010 eine Gratwanderung wird. Werden wir in
Demonstrationen „untergehen“ oder die Auswirkungen
der Krise positiv meistern? Und ich deutete an,
dass niemand den Fall der Mauer 1989 zu dem Zeitpunkt
erwartete und Positiveres geschah als in den meisten Medien vorhergesagt wurde.

In unserem Investmentkurs haben wir im Laufe des
Jahres 2010 immer wieder betont, dass es der Wirtschaft
viel besser gehe, als die meisten glaubten und das die
Aktienkurse in 2010 stark steigen werden.

Wir sind doppelt froh, dass wir richtig lagen.
Einmal freut es uns natürlich, wenn unsere Prognose
stimmte aber zum anderen natürlich,
dass die düsteren Bilder nicht eintrafen.

Als jemand, der in den vergangenen Jahren immer
kritisch gemahnt hat, komme ich hoffentlich heute
nicht in den Ruf, Probleme in der Welt zu ignorieren,
wenn ich zum Jahreswechsel vom Äußeren mal
konsequent auf das Innere verweisen will.

Üblicherweise werden zu Neujahr die so genannten
guten Vorsätze gefertigt.
Ideen, Pläne, Ziele für das kommende Jahr.

Haben Sie schon? Werden Sie?


Machen Sie es, - a b e r - versuchen Sie bitte dieses Mal
- Ihre wirklichen Träume und Wünsche zu erkennen.

Wenn wir geboren werden, kommen wir in eine Welt voller
Regeln, Gesetzen und Glaubenssätzen unserer Vorfahren.
Je nachdem in welchem Land wir geboren werden, lernen wir
eine andere Sprache, wachsen mit einer anderen Religion auf, etc..

Kaum etwas, das wir wirklich selbst wählen. Werden wir
Menschen nicht fast genauso dressiert, wie ein Tier?
Gutes Verhalten - Belohnung; böses Verhalten - Strafe.
Und böse ist alles, was gegen das System ist. Mein Vater
fragte mich jüngst, was will Gott eigentlich wirklich?
Die Christen sagen, man muss den Hut abnehmen, wenn man
in die Kirche geht. Die Juden sagen, man muss den Kopf
bedecken und die Moslems sagen, wichtig ist die Schuhe
auszuziehen. Kann Gott sich denn nicht entscheiden, was er will?

Je nach dem in welche Religion wir geboren werden, werden
wir für Hut auf oder Hut ab „kämpfen“. Wie viele dieser
Regelungen gibt es in Deinem Leben?
Nicht allein die religiösen, auch allgemeine Glaubenssätze
über Erfolg, was man darf, was man nicht darf, etc..
Welche Ängste, welche Schuldgefühle bestimmen bei den
täglichen vielen kleinen Entscheidungen Dein Leben?

Authentisches Denken habe ich es mal genannt, dass zu
denken, was ich wirklich denken will. Kann ich in Frage
stellen, was ich denke?

Erst authentisches Denken kann zu einem authentischen
Leben führen und wenn wir über Beruf oder Geschäft sprechen,
dann kann erst ein authentisches Business entstehen,
wenn wir bereit sind, authentisch zu denken.

Also, welche Glaubenssätze,
„Befehle“ liegen Deiner Jahresplanung zu Grunde?


Hier ein Auszug aus dem Buch
„Die vier Versprechen“ von Don Miguel Ruiz:

„Stellen Sie sich vor, dass Sie die Erlaubnis haben,
glücklich zu sein und Ihr Leben wirklich zu genießen.
Ihr Dasein ist frei von Konflikten mit sich selbst und anderen.
Sie wissen, was Sie wollen und was nicht, wann Sie es wollen.
Sie sind frei, Ihr Leben so zu ändern, wie Sie es wirklich wollen.
Stellen Sie sich vor, Sie leben ein Leben ohne Angst,
von anderen verurteilt zu werden. Sie richten Ihr Verhalten
nicht länger danach aus, was andere über Sie denken könnten.
Stellen Sie sich vor, Sie leben Ihr Leben ohne Angst davor,
ein Risiko einzugehen und das Leben zu erforschen. Sie haben
keine Angst, etwas zu verlieren. Sie haben keine Angst,
lebendig zu sein, und Sie fürchten sich nicht vor dem Tod.
Stellen Sie sich vor, dass Sie sich selbst lieben,
wie Sie sind. Sie lieben Ihren Körper genauso, wie er ist,
und Sie lieben Ihre Gefühle genauso, wie sie sind.
Sie wissen, dass Sie perfekt sind, so wie Sie sind.“


Wenn Sie frei von Angst sind, sich trauen frei zu denken,
was für „Vorsätze“ wählen Sie dann für das Jahr 2011?
Was sind dann Ihre Träume und Ziele für 2011?

Nutzen Sie gerne die Gratis Downloads
90 Tageplaner / Geldkarte auf unserer Website www.win-win.ag
für Ihre Jahresplanung. Fehlen noch die Träume und Ziele,
dann machen Sie, auch gerne zum wiederholten Male,
den Gratis Email-Kurs: www.traeume-ziele-wirklichkeit.de


Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Ziele, wirklich
Ihren ureigensten Träumen entspringen.
Daher noch ein Satz von Don Miguel Ruiz:
„Wenn Sie sich Ihr Leben anschauen, werden Sie viele
Entschuldigungen für Ihr Leiden finden, einen guten Grund
werden Sie jedoch vergeblich suchen.“

So sollte von Weihnachten uns noch im Ohr klingen:
Freut Euch des Lebens!

Ich wünsche Ihnen, dass Sie viel davon für 2011 „eingeplant“ haben!


Ein freud- und sinnvolles 2011 wünsche ich Ihnen
von Herzen

Ihr
Wolfgang Sonnenburg

winning for life


Winspiration Day ist am 7. Mai!

Montag, 15. November 2010

Vettel - und die große Freude des Gewinnens

Am 14. November haben wieder Millionen vor dem Fernseher
gesessen und konnten sehen, wie der jüngste Weltmeister
der Formel 1 Geschichte siegte und sich freute.

Wir konnten Sebastian Vettel hören, wie er noch im
Auto nach dem Erhalt der Nachricht, dass er es geschafft
hat, kaum sprechen konnte, sich bedankte und "I love you"
sagte. Auf dem Treppchen konnte er seinen Tränen kaum
zurückhalten und er war dann auch noch sympathisch während
der Pressekonferenz. Der Red Bull Eigner und
Multimilliardär Dieter Matuscheck hätte ebenso Tränen in den Augen.

Formel 1 ist ein hartes Geschäft und es geht auch um
viel Geld. Aber glauben wir, dass diese Tränen viel mit
Geld zu tun hatten? Ich glaube es jedenfalls nicht.
Der Milliardär weint nicht, weil es vielleicht mehr
Geld gibt. Und auch der junge Rennfahrer ist schon reich.

Sie weinen trotz des Geldes. Alle Glücksforschung zeigt
immer wieder auf, das Geld nicht der wirklich intrinsische
Motivator ist und eben nicht glücklich macht und auch
gar nicht glücklich machen kann.

Geld ist nützlich, aber eben nicht alles.
Bei Red Bull hat es keine Stallorder gegeben, ist
sportlich gekämpft worden und es war für den jungen
Vettel nicht immer leicht im letzten Jahr. Das ganze
Jahr nie die Fahrerwertung angeführt und dann doch
gewonnen. Hätte sein Auto in Korea durchgehalten,
hätte er einen Sieg mehr gehabt und wäre vorne gewesen.
Hätte es bei Ferrari nicht die Stallorder in Hockenheim
gegeben, wäre Alonso nicht auf den ersten Platz der
Fahrerwertung gekommen. (Interessant, das die Stallorder
7 Punkte brachte, die Alonso sonst nicht gehabt hätte und
dann landet er im letzen so wichtigen Rennen auf Platz 7).
Wäre, hätte zählt aber nicht und Vettel blieb mit seinen
Gedanken nicht bei diesen nutzlosen Gedankenspielen.

Weltmeister besagt, dass man die Sportart beherrscht, es
besagt aber vor allem, dass man sich auch mental beherrscht.
Gerade in der Formel 1, wo es bei diesen schnellen Autos um
hundertstel und tausendstel Sekunden geht, die über Sieg
oder Niederlage entscheiden, ist die körperliche und
geistige Verfassung ausschlaggebend. Sagte nicht auch
Boris Becker bei seinen Tennis-Niederlagen oft:
"Ich war mental nicht gut drauf."

Sebastian Vettel erläuterte denn gestern auch, welche
"Konzentration" es erfordert, in der Nacht vor solch
einem wichtigen Rennen gut zu schlafen, überhaupt
einschlafen zu können. Und er machte auch deutlich,
dass er sich den ganzen Morgen von möglichst allen Leuten
und fremden Einflüssen fern gehalten habe, damit er sich
ganz auf sich und seine Leistung konzentrieren konnte.
Er wusste, dass er die volle Konzentration auf sich und
seine Leistung richten musste. Er wusste auch, dass er
nicht mehr als seine Beste Leistung beitragen konnte.
Aber wer schon mal in einer Prüfung war, weiss dass
Prüfungsangst nur entsteht, weil man sich zuviel Gedanken
macht was andere Menschen über einen denken könnten, was
alles sonst passieren könnte, etc..

Also hat der junge Weltmeister es vollkommen richtig gemacht,
sich voll auf sich und sein Auto zu konzentrieren und so die
bestmögliche Leistung abzurufen.
Dies ist Konzentration und auch Anspannung in Höchstform.
Bei Erfolg und Entspannung, Entladung kommen dann die berühmten Glückstränen.

Und diese Freudentränen haben viele von uns schon gehabt.
Man muss nicht Weltmeister dazu werden.
Aber wenn wir genau hinschauen, diese Tränen des Glückes
kommen immer, und nur dann, wenn wir vorher uns entsprechend
etwas vorgenommen haben, es nicht ganz leicht war und von uns eine Anstrengung erforderte.

Es ist simple ein "geiles Gefühl", wenn etwas unmöglich
schien, es dann doch zu schaffen.
Die Arbeitsministerin der Bundesrepublik Deutschland
wird im Magazin Fokus in diesem Sinne zitiert,
"Kinder sollten lernen, wie Erfolg schmeckt."

Dazu sollten wir ihnen helfen ein gesundes Selbstwertgefühl
zu entwickeln, das ebenso nicht einfach vom Himmel fällt,
sondern auch über die Erfolge entwickelt wird.
Aber nicht nur die Erfolge im Außen, sondern vor allem die
Erfolge im Inneren. Ich bin sicher, dass Vettel nicht die
Freudentränen gehabt hätte, wenn der Sieg über die 19
Rennen von Anfang an klar gewesen wäre, es keine besondere
Anstrengung erfordert hätte. Gerade die innere Auseinandersetzung
ist das Entscheidende. In unserem Goal Achiever
(Zielerreicherprogramm) ist es eine der wichtigsten Aussagen:
bei der Erreichung des Zieles kommt es weniger darauf an,
was du bekommst, sondern vielmehr darauf an, wer du wirst!

Und man kann es auch wie folgt ausdrücken:
"Wahre erleuchtete Menschen versuchen nicht wie andere zu
sein. Sie versuchen besser zu sein als ihr früheres Selbst.
Trete nicht gegen andere an, trete gegen Dich selbst an!"

Und das hat uns dieser junge Weltmeister Sebastian Vettel
in der vergangenen Saison so deutlich und sympathisch
vorgeführt. Dafür gehört ihm meine ganz große Hochachtung.


Winning Spirit!

In welchem Bereich treten Sie heute an, sich zu entwickeln?
Worin werden Sie heute besser sein, als Ihr gestriges Ich?

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viele Glückstränen.


Herzlichst

Wolfgang Sonnenburg

winning for life


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Dienstag, 26. Oktober 2010

Gewinnen oder Verlieren, was ist Ihnen lieber?

Klingt wie eine rhetorische Frage
hat aber doch einen ganz realen Hintergrund.

Nachdem wir alle im Rahmen der so genannten Finanzkrise
erlebten, dass Manager hohe Boni wollten, obwohl sie
Unternehmen an die Wand gefahren hatten, begegneten wir
vielen Menschen, die bei dem Thema Millionär oder
Winning Spirit meinten, wir hätten den Zeitgeist
verschlafen, denn Winning sei out.

In einem persönlichen Gespräch passierte es dann auch
mal wieder, dass jemand mir sagte, gewinnen sei nicht
wichtig. Es müsse nicht immer besser werden. Es sei doch
vieles gut wie es sei und man müsse nicht immer "mehr"
wollen. Nun, bekanntermaßen teile ich diese Auffassung
nicht ganz oder sagen wir es mal in der klassischen
Juristenantwort: es kommt drauf an.

Worauf kommt es an? Auf die Interpretation des Wortes
gewinnen und die zugrundeliegende Intension der Aussage!
Wenn wir bei gewinnen nur die Variante denken, jemand
anderes soll verlieren, gewinnen unabhängig von der Qualität
z.B. bei einer Geldanlage, dann kann es problematisch werden.

Wenn wir aber dem Universum vermitteln wollten, es habe
sich genügend ausgedehnt und es reicht jetzt, könnten wir
es wohl nicht beeinflussen. So gilt im Universum immer noch,
es gibt keinen Stillstand. Wer rastet, der rostet sagt der
Volksmund. Der Traum, wir müssten nichts mehr Tun, wir in
der westlichen Welt können auf einem hohen Niveau "stehen"
bleiben, wird ein Traum bleiben und könnte sich zu einem
Alptraum entwickeln. Wenn es den Stillstand nicht gibt,
gewinnen verpönt ist, was bleibt dann?
So stellte ich in dem Gespräch die Frage: mal ehrlich,
verlierst du gerne? Was wäre, wenn du den Rest des Lebens
nur verlierst, fändest du es gut?
Keiner findet es gut, auch mein Gesprächspartner war
ehrlich genug einzugestehen, dass das nicht toll wäre.

Ob wir nun "Mensch ärgere dich nicht" spielen, in einem
Wettbewerb sind, unserem Lieblingsverein zuschauen, gewinnen
ist angenehmer als verlieren. Was hindert uns, dies ehrlich
anzunehmen? Weil wir Angst haben zu verlieren? Wenn wir
antreten und es nicht schaffen, was dann? Für manche scheint
diese Vorstellung dann so schlimm zu sein, dass sie lieber
nicht versuchen. Für mich ist es sinnvoller es versucht zu
haben, als nie angetreten zu sein. Und ich glaube, dass es
für alle Menschen tief drinnen gleich ist. So heisst es doch
auch immer wieder, am Ende des Lebens bereuen wir mehr das
was wir nicht getan haben als das was wir möglicherweise als falsch angesehen haben.

Also bereuen wir wohl mehr, für etwas nicht gegangen zu sein,
wofür wir eigentlich hätten gehen sollen. Und hier liegt wohl
der große Unterschied zwischen gewinnen und gewinnen.
Gewinnen wollen macht keinen Sinn, wenn es um etwas geht,
was man eigentlich gar nicht will. Fremdbestimmten Zielen zu
folgen oder wie es heute heisst, zu stark extrinsisch motiviert
zu sein, führt zu falschen Ergebnissen. Die intrinsische Motivation
ist entscheidend. Dann gilt es aber anzutreten und das Beste
aus sich zu machen, was möglich ist. In diesem Sinne bedeutet
gewinnen, zu lernen, besser zu werden, sich entwickeln zu wollen.
Gewinnen, nicht immer nur im Wettstreit mit anderen, sondern
insbesondere mit sich selbst. Neues Ich gewinnt über altes Ich!
Wenn ich an Erfahrung gewinne, muss kein anderer Erfahrung verlieren.

Winning Spirit oder die spirituelle Art des Gewinnes ist
eine kreative Form des Gewinnens!
In meinem Buch Millionaire Spirit habe ich auch Yogi Bahjan
zitiert, den verstorbenen geistigen und weltlichen Führer
des Kundalini-Yogas: "Du sollst reich sein, du hast kein
Recht arm zu sein. Die schockierende Wahrheit in Bezug auf
Reichtum besteht darin, dass es schockierend richtig und
nicht schockierend falsch ist reich zu sein."

Übersetzt auf das heutige Thema interpretiere ich ihn jetzt,
es ist schockierend falsch nicht Gewinner sein zu wollen.
So ist doch die eigentliche Frage lediglich: ist mein Angebot
an die Welt gut genug, dass Nachfrage dafür gegeben ist.

Um es mit einem Beispiel zu erläutern, wenn jemand das höchste
Haus im Ort haben möchte, können wir uns wohl leicht einig sein,
dass wir es nicht gut finden, wenn die Person um ihr Ziel zu
erreichen alle anderen Häuser platt macht. Wenn aber jemand
eine neue Technik entwickelt und dadurch es möglich wird höhere
Häuser zu bauen, sieht es anders aus. Es geht also gar nicht
simple darum, gewinnen generell zu verteufeln, sondern die Art
des Gewinnes mit einer immer besser werdenden Qualität zu versehen.

Und ob wir es mögen oder nicht, das Universum dehnt sich noch
aus und wir können nicht darüber abstimmen, ob Fortschritt
stattfindet oder nicht. Wenn wir es hier ablehnen findet Entwicklung
dann eben in Abu Dhabi oder China statt. Die Auswirkungen werden
wir immer spüren.

So, was ist besser, verlieren oder gewinnen?
Besser, wir lernen auf gute Art zu gewinnen,
am Fortschritt teilzunehmen, ihn mitzugestalten.

Deshalb haben wir uns nochmals bestätigt gefühlt unseren
Seminartitel "Winning Spirit" und unser Motto
"winning in life" beizubehalten.

Und seien Sie ehrlich zu sich selbst.

Wo gewinnen Sie gerne?
Dann gehen Sie doch bitte auch dafür.


Herzlichst

Wolfgang Sonnenburg

winning in life

P.S winning can be fun!
www.winning-spirit.com
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