Donnerstag, 22. Dezember 2011

pay yourself first!-EigenZeit und EigenSinn

Nun beginnt wieder das Dilemma. In diesen Tagen werden wir von unserer Umwelt und auch unserer inneren Stimme daran erinnert werden:

"Plane das nächste Jahr gut; Habe gute Vorsätze!"

Dabei haben wir doch Jahr für Jahr wieder die Erfahrung gemacht, dass Vieles von dem "Gewünschten" nicht eingetroffen ist. Die Fitness-Studios leben davon, dass viele Gute Vorsätze unterschrieben werden, die Körper aber nicht im Gym ankommen. Ist doch schon irgendwie schräg, dass es heute viele Geschäftsmodelle gibt, die darauf aufbauen, dass man die gemachte Zusage nicht erfüllt. Denn was wäre, wenn alle wirklich ins Fitness-Studio gehen würden. Überbucht! Bei Flügen alle Passagiere tatsächlich zum bestellten Termin fliegen wollten? Überbucht! Alle Menschen richtig parken und nur bei Grün die Straße überqueren würden? Der Etat der Stadt, des Landes noch mehr überschuldet weil die Bussgeldeinanhmen für den Etat verplant sind!

Was ist der Grund für dieses Dilemma?
Nun, Misserfolg kann viele Eltern haben. 

In einer immer komplexer und schneller werdenden Welt, gibt es immer mehrere Punkte, die man herausgreifen könnte.

Es gibt jedoch so genannte Key-Points oder wie ich sie gerne auch nenne:
Knack-Punkte.

Einer der wichtigsten Knack-Punkte ist die Fähigkeit sich selbst zuerst zu bezahlen. Damit könnte ich auch die "Schuldenkrise" meinen, denn da reden wir auch immer nur darüber, wen wir von den anderen bezahlen. Im Geldbereich ist der Gedanke, sich selbst zu bezahlen schon weiter verbreitet. In meinen Millionaire Spirit Seminaren kochte dennoch die Luft immer am stärksten beim Thema, kannst Du Dich bezahlen bevor du andere bezahlst?

Heute geht es mir nicht um Geld. Es geht um die Fähigkeit, sich wirklich zuerst selbst versorgen zu können. Ist Euch schon mal aufgefallen, dass im Flugzeug vor dem Start immer der Hinweis kommt: "Im unwahrscheinlichen Fall eines plötzlichen Druckverlustes, fallen Sauerstoffmasken aus der Decke. Bitte immer zuerst sich selbst aufsetzen, dann helfen!"

Ist doch wirklich mal eine Überlegung wert, warum man einem Lebewesen wie uns, das einen eigenen Überlebenstrieb hat, immer wieder die Aufforderung zeigen muss, versorge zuerst Dich selbst!

Bei Müttern können es die Hormone sein, die dafür sorgen, dass die Aussage immer wieder wiederholt werden muss.

In meinem Seminaren sind es aber nicht die Hormone, die es so schwer machen, sich selbst zu erst zu bezahlen. Zumindest 10% des Geldes zu behalten, für sich selbst! Für Immer!

Warum klappen die so genannten guten Vorsätze nicht? Weil es meistens Gedanken sind wie: ich sollte, man müsste, "fremdgesteuerte" Themen, oft mit Schuldgefühlen verbunden. Doch logisch, dass so gesetzte Termine, unterschriebene Verträge keinen großen Bestand haben. Die meisten von uns sind dressiert worden: "Was sollen denn die anderen von dir denken?"

Und so kommt es dann, dass wir es erst wieder richtig lernen müssen, auf das Wichtigste zu achten und uns zu trauen, das für uns Gute anzugehen und auch umzusetzen.

Immer daran denken:
"Die Hauptsache ist, dass die Hauptsache die Hauptsache bleibt!

So prüft Euch jetzt selbst, wie sieht Eure Planung für 2012 aus? Wie fangt Ihr sie an? Was schreibt Ihr zuerst in den Kalender? Welche Art von Terminen?

Wenn Du Dich wirklich zuerst "bezahlst", dann sind alle Deine privaten Ziele als erstes im Kalender.

Planst du Deinen Beruf/Dein Geschäft um Dein Leben herum oder planst Du Dein Leben um Deinen Beruf herum?

Sich selbst zu bezahlen bedeutet, jeden Tag, jede Woche, jeden Monat, jedes Jahr so zu planen, dass die "Nettoeigenzeit", wie sie der vielfache Olympiasieger Felix Gottwald nennt, der wichtigste Termin in deinem Kalender ist!

Welche Ziele sind wirklich für 2012 für Dich wichtig?!
Sind sie eigenbestimmt oder fremdbestimmt?

Wenn sie dann klar eigenbestimmt sind, dann gehören sie zuerst in den Kalender. Sie sind Du, sie sind Dein Leben. Stellst Du sie hintenan, fallen sie oft hinten runter...

Ein gutes Leben besteht aus viel "Nettoeigenleben". Je klarer wir in dieser Hinsicht sind, desto erfüllter und wohlhabender können wir zudem sein, denn wir gehen dann Vorsätze an, die unserem echtem Leben nutzen.

Dies hat nichts mit Eigenzentriertheit (negativem Egoismus) zu tun, sondern mit Eigenverantwortung. Aus der verantwortlichen Position kann man viel besser andere unterstützen. Wenn du die Sauerstoffmaske aufgesetzt hast, dann kannst du dauerhaft anderen helfen.

Wenn Du Dich verlierst, hast Du Dein Leben verloren.
Wenn Du Dich in diesem Sinne zu erst bezahlst, lebst Du Dein Leben.

Je weniger aufgegebene Vorsätze, desto mehr steigt auch das Selbstwertgefühl,
das Selbst(sich)Bewusstsein.

Jetzt ist wieder die Zeit für die Planung 2012!

Wie viel Eigenzeit hast Du schon eingeplant?

Wer, was schreibst Du als erstes, als Wichtigstes in Deinen Kalender?

Ich wünsche Dir/Euch viel "EigenZeit" und "EigenSinn" in 2012!

Live your Purpose and the world will be a healthier,
happier and more prosperous place!

Herzlichst

winning for life



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Sonntag, 4. Dezember 2011

nachhaltiger Erfolg basiert auf einer "anderen Denke"

Nachhaltiger Erfolg basiert auf einer anderen Denke, die für die meisten Menschen eine geistige Wende um 180 Grad bedeutet.

Diese Aussage ist ja nicht so neu, doch wurde ich immer wieder gefragt,
was meinst du damit?
Nun, versuchen wir es mal so zu erklären:
Die Tagesschau berichtete vor gar nicht langer Zeit über einen Jungen,
der 130 Bewerbungen geschrieben hatte und keine Lehrstelle bekam.
Fazit damals: die Zeiten seien schlimm.

Was bedeutet, jetzt 180 Grad andersherum zu denken?
Vielleicht sollte ich sagen, es reicht eigentlich überhaupt zu denken.
Denn die Aussage der Tagesschau ist totaler Nonsens.
Wieso? Weil: Vor mir steht eine Frau, der sage ich, ich bin interessiert,
dich zu heiraten und ich habe dies Idee noch 129 anderen Frauen mitgeteilt.
Wie begeistert wird dies Frau sein, mich zu heiraten?
Es ist genau anders herum, weil der Junge 130 Bewerbungen schreibt und
jedem potentiellen Arbeitgeber mitteilt, du bist mir gar nicht wichtig,
bekommt er keine Stelle!!
Mein Freund Jens Krautscheid hatte in seiner Apotheke folgenden Fall:
Warum möchten Sie hier eine Lehrstelle?
"Weil die Sparkasse mich nicht genommen hat", war die Antwort.
Tolles Motiv.

Das Leben ist wirklich simpel erfolgreich zu gestalten.
Nur das Simple ist für die meisten nicht einfach. Denken Sie klar!
Denken Sie überhaupt! "Mindactivity" ist kein Denken.

Denekn Sie bewusst! Durchdenken Sie die Aussagen, die Sie im Fernsehen hören
(oder was Sie hier lesen), und fallen Sie auf den Nonsens,
der in den Nachrichten oft verbreitet wird, nicht mehr herein.

In der Tagesschau hieß es auch einmal, ein 55jähriger findet keine Stelle,
nun sei es vorbei, er sei zu alt und habe kein Chance mehr.
So ein Quatsch und es ist schon fast ein Verbrechen, so etwas zu verbreiten.
Statistisch gesehen, kann dieser Mensch leicht 80 bis 90 Jahre alt werden!
Das sind ca. 30 Jahre, die vor ihm liegen.
Wieso soll ein Mensch in 30 Jahren keine Chance mehr haben?!
Und schon ein Jahr später diskutiert die Wirtschaft, wo sie Fachkräfte herbekommt
und wie sie wieder an das Wissen und die Fähigkeit der "Alten" herankommt.

Bitte nicht da n a c h richten, was die sagen in den Nachrichten.

Das Leben ist voller Möglichkeiten für emotionale Erfüllung
und wirtschaftlichen Erfolg.

Bitte nur das Sinnvolle denken.

Herzlichst

Wolfgang G. Sonnenburg

winning for life

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Sonntag, 20. November 2011

Coach = Arbeitsloser mit Visitenkarte

Als ich in den 70iger Jahren des letzten Jahrhunderts, meine Güte klingt dies
lange her, Rechtswissenschaften, oder wie wir abgekürzt sagen, Jura studierte,
gab es eine Diskussion unter den Studenten, ob man überhaupt eine Anstellung
finden würde. Jede Großstadt hatte bereits tausende von Anwälten und
80% lebten mit dem Existenzminimun oder weniger.

Ich habe mich damit nicht auseinandergesetzt, eröffnete vielmehr gleich nach
der Zulassung meine Praxis in guter Citylage mit erfahrener Anwaltssekretärin
und der ersten angestellten Rechtsanwältin. Wie ist dies möglich? Damals gab
es Anwälte, die nichts zu tun, damit auch nichts zu essen hatten, und
gleichzeitig Anwälte, die 1.000,-- DM pro Stunde und mehr verdienten.

Heute wollen nun ja alle Coach sein. So spricht man in Deutschland schon davon:
Coach = Arbeitsloser mit Visitenkarte. Nach einer Studie einer Coaching-
organisation, können ganz wenige von diesem Beruf leben. Die Masse kommt
nicht über 50.000,-- pro Jahr hinaus.
Weniger als 5% erreichen 200.000,-- pro Jahr.
Was macht den Unterschied? Gibt der Markt nicht mehr her?

Der Markt gibt mehr her! Ähnlich wie bei den Anwälten, die TOP-Leute,
wissen nicht wie sie die Arbeit bewältigen sollen, selbst hohe Honorare
vermindern den Andrang nicht. Viele Klienten wissen, Guter Rat ist teuer.
Bei den Coaches, den Anwälten, bei allen Berufen, immer im Leben gilt die
20:80 Regel von Pareto. 20% verdienen 80% der Honorare.
Man kann noch die 20%er aufteilen in 4:16.
Die TOP 4%er haben immer viel zu tun und verdienen viel.
Entspricht so eben auch der Studie der Coachingorganisation.

Seid meinem 15. Lebensjahr beobachte, analysiere und handele ich
entsprechend den 4%ern.

Nahezu alle Ausbildungen am Markt orientieren sich daran, den 80%tern
etwas zu verkaufen. Ist ja auch richtig, wenn man ein Produkt an möglichst
viele verkaufen möchte. Wenn man aber das Wissen, Know How und vor allem
das Do How der 4%er vermitteln will, braucht man Kunden, die wirklich
bereit sind, auf ein anderes Niveau zu gehen und nicht von der Stange kaufen
wollen, die ihren eigenen "Massanzug" wollen. Dafür aber auch bereit sind,
Zeit, Einsatz und auch ein entsprechendes Honorar zu investieren. Ich habe
zum Beispiel schon vor vielen Jahren $ 7.000,-- für einen Tag mit Dr. Demartini
bezahlt. War es 7.000,-- wert? Ja, denn ich habe aus dem Know How mehr daraus
gemacht. Habe gerade mal wieder 7.500,-- an Alan Weiss für die gemeinsame Ausarbeitung eines Textes überwiesen. Alan Weiss ist ein Consultant, der
immer Jahreshonorare von 1-2- Millionen erzielt
und ist Autor von Million Dollar Consulting und
Million Dollar Speaking.
Ist es das Wert? Na, klar, denn nur so bleibe ich auf dem Level von
Million Dollar Consulting.

Wir starten am kommenden Wochenende mit dem Angebot unseres
Jahrescoachingprogramms. Brain Trust Mentoring und wir werden
auch wieder einen PurposeCoachausbildungskurs am Jahresanfang starten.

Die PurposeCoach Ausbildung geht auch über mindestens ein Jahr,
sehr individuell, denn jeder startet ja von einem anderen Level aus.
Carina und ich sind die Hauptmentoren für unsere Kurse und schon erfahrene
Purpsoecoaches wirken als "Paten" mit. Derzeit beträgt die Jahresgebühr der
Einzelbeiträge in Summe ca. 15.000,-- Euro. Ist es das Wert? Nur wenn Sie
bereit sind, mehr daraus zu machen. Mehr als nur die Visitenkarte,
wirklich das Know der 4%er zu erlernen. Ich habe viel für Mentoring
ausgegeben, aber so auch Millionen erarbeiten können. Oft werde ich ja nach
dem Geheimnis des Erfolges gefragt. Es gibt kein Geheimnis. Es liegt alles
immer offen da. Ähnlich im Fitnessstudio:
"Was ist das Geheimnis deiner Muskeln?"
Nix Geheimnis. Jeder könnte es abgucken.

Aber auch da empfehle ich einen TOP-Personal Trainer. Du bist schneller am Ziel.
Selbst die Nr.1 im Tennis nutzt immer noch einen Coach. Das verstehen immer mehr
Menschen, d.h. der Markt wird größer, die Einkommen der TOP-Coaches werden höher.
Dennoch, wird es für viele weiterhin heißen = Arbeitsloser mit Visitenkarte.
Es gibt viele Tennislehrer, die gerade über die Runden kommen.
Was macht den Unterschied? Achtet mal darauf, denn es ist kein Geheimnis.

Wer schneller von unserer nahezu 45jährigen Know How Sammlung von 4%ern
lernen will, schneller zum Erfolg möchte, kann sich gerne bei carina@win-win.ag
informieren. Über die (Million Dollar) PurposeCoachausbildung und/oder über
das einzigartige 13 monatige Jahrescoachingprogramm Brain Trust Mentoring,
für persönliche Entwicklung, Karrieresprung, Businessaufbau bzw.
Neustrukturierung eines vorhandenen Geschäftes.
Die Gebühr für die 13 monatige Begleitung durch uns,
weitere Millionäre und vor allem weiteren TOP-Profis im Effiziens- und
Effektivitätstraining, beträgt lediglich 5.178,-- Euro, was umgerechnet
lediglich ca. 13,-- Euro pro Tag beträgt. Lohnt sich das?
Nun, es gilt immer das Gleiche. Wenn du wirklich etwas ändern willst,
bereit bist auf einen neuen Level zu gehen, dann ist es praktisch geschenkt.
Ansonsten.... Du kennst die Antwort.

Gebe dir selber ein Kommando und folge.

Herzlichst
Wolfgang G. Sonnenburg

winning for life



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Sonntag, 13. November 2011

Was wollen Sie am stärksten?

Ist es Geld, Ruhm, Macht, Zufriedenheit, Persönlichkeit, Charisma,
innerer Frieden oder einfach nur Glück?


Wenn Sie jetzt überlegen, was Ihnen am Wichtigsten ist, Sie vielleicht
sogar eine Reihenfolge festgelegt haben, haben Sie dann nicht auch entschieden,
was an letzter Stelle kommen soll?

Vielleicht wollten Sie es bewusst so, vielleicht ist aber Ihnen auch jetzt
erst bewusst geworden, dass es schon sinnvoll sein kann, mal zu überlegen,
was an allererster Stelle kommt, dass es aber Unsinn ist, unbewusst Gutes zurückzustellen.

Nun mögen Sie auf einige Worte, wie z.B. Macht, eine negative Wertung geben.
Vorsicht! Alle Begriffe sind neutral, es sei denn, Sie geben Wertung drauf!

Nehmen wir nochmals Macht. Wie wollen Sie Ihre Kinder erziehen,
wenn Sie keine Macht dazu haben, ohnmächtig sind.
Wie wollen Sie anderen helfen, wenn Sie ohnmächtig sind?
Wie wollen Sie die Welt verbessern, wenn Sie ohnmächtig sind?

Früher stellte ich mich immer so vor: "Ich bin Wolfgang G. Sonnenburg
und bringe Menschen auf die Sonnenseite des Lebens".

Überlege auch gerade, ob ich dies wieder verwende und auf die gerade sich
in Arbeit befindende neue Website setze. Geben Sie mir gerne Feedback.

Warum denke ich darüber nach? Weil die Nachrichten so unendlich negativ
sind (und vor allem meist so unsinnig oberflächlich), dass kaum einer weiss,
wo er sich Nach richten soll. Gosch, dabei ist es doch so schön am
Leben zu sein und die Welt ist voller sonniger Möglichkeiten.
Aber wir sind so falsch unterrichtet worden in der Kindheit, dass wir den
"Wald vor lauter Bäumen" nicht sehen. Erinnern Sie sich auch an: frag' nicht
so viel, oder in der Schule bloß nicht mit dem Nachbarn sprechen! Wozu dies?
Nur damit eine Kaste von Trainern später in den Firmen Fragetechnik und
Teamarbeit trainieren darf.

Was aber in der Schule uns leider nicht beigebracht wurde, ist induktives Denken.
Meist nur deduktives Denken. Auf die Sonnenseite zu kommen wird durch induktives
Denken viel einfacher. Steve Jobs war ein Meister des induktiven Denkens.
Aus vielen Steinchen, ein neues Mosaik zu bauen. Die meisten können nur ein
Bild nehmen und es in Stücke schneiden und ein Puzzle für ein schon existierendes Bild machen.

Die Mehrzahl der Menschen hat gelernt, um einen vorhandenen Kuchen zu streiten. Sie hat aber noch nicht verstanden, dass wir große neue Kuchen backen könnten.

Die Welt gibt es her. Wir geben uns dem nur noch nicht richtig hin.
Apple war vor 10 Jahren am Rande des Bankrotts. 10 Jahre später das wertvollste
Unternehmen der Welt. Und dies alles mit Produkten, die es vor 10 Jahren noch nicht gab!

Wovor sollen wir uns dann fürchten? Vor 2.000 Jahren war Jesus'
Hauptbotschaft: "Fürchtet Euch nicht!"
Man muss gar nicht christlich sein, um über diesen Sinn nachzudenken.

Überlegen Sie noch einmal und achten Sie bewusst auf Ihre Gefühle,
bei der Eingangsfrage:

Was wollen Sie am stärksten, was ist Ihnen das Wichtigste?
Ist es Geld, Ruhm, Macht, Zufriedenheit, Persönlichkeit, Charisma,
innerer Frieden oder einfach nur glücklich sein?

Können Sie sich diese Zutaten wertfrei anschauen? Alles Gewürze, Zutaten
eines möglichen Kuchens. Was wäre, Sie hätten dies alles und könnten
nun frei entscheiden, was Sie wirklich, wirklich wollten?
Wie sieht die Sonnseite Ihres Lebens aus?
Wollen Sie das wirklich leben oder ist dieses Bild bestenfalls
für ein Urlaubsprospekt geeignet?


Herzlichst

Ihr
Wolfgang G. Sonnenburg

winning for life


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Sonntag, 23. Oktober 2011

Die sieben Ebenen des Bewusstseins

Wie funktioniert es wirklich, Glaubenssätze zu ändern, alte Paradigmen durch neue zu ersetzen? Eine Frage, die ich am vergangenen Wochenende an drei Tagen mit einem meiner Mentoren, Bob Proctor, ausführlich diskutieren konnte. Zu viele quälen sich wohl mit diesem Thema.

Wir waren in London und Dublin zusammen, und nahmen an Tagungen und Workshops teil, die eine junge Mannschaft um Stevey McGeown, einem sehr erfolgreichen Coach in Irland, organisiert hatte.

Gerade in den etwas privateren Runden bekam Bob immer wieder die eingangs erwähnte Frage gestellt. Aber auch ich wollte von ihm wissen, was seiner Erfahrung nach von Klopfen, Psych-K, Matrix und vielen "Schnellwirkmethoden" zu halten ist.

Dienstag, 18. Oktober 2011

Treffen Sie Bob Proctor zum 1. mal zu einem öffentlichen Seminar in Deutschland

Erstmalig kommt der Leading Teacher des Filmes The Secret zu einem öffentlichen Workshop nach Deutschland.

Am 26. November gibt es einen besonderen Tag zu den Themen aus The Secret und vor allem zu den weiteren 11 Universellen Gesetzen, die im Film The Secret nicht vorkommen. Und Bob gibt Einblicke und Erläuterungen zu seinem Programm "The Secret Science of Getting Rich".
"Es ist nicht in erster Linie das was man tut, das zum Reichtum führt, sondern vor allem das, wie man es tut!".
Am 27. November gibt es ein vertiefendes Seminar mit Bob Proctor und dem Autor des Bestsellers "Millionaire Spirit"; Wolfgang G. Sonnenburg. Wir werden Information geben, Arbeitsunterlagen und ganz praktische Tipps zur Umsetzung. Es geht nicht nur darum zu wissen, sondern auch tun zu können.
Mehr Informationen zu den Workshops.




Grüsse von Michael Rajiv Shah
in Wolfgangs Abwesenheit

Sonntag, 9. Oktober 2011

Steve Jobs: The crazy ones make the success

Wenn Geld nicht der Hauptfaktor für geschäftlichen Erfolg ist, was dann?

Zu meinen Starbucksbildern (vorheriger Blog) bekam ich die Frage,
was macht denn dann den Erfolg aus, wenn nicht der Preis, der Geldfaktor?

Mein Freund Prof. Dr. Eike Clausius, Fachhochschule Zwickau, der intesiv die emotionale Intelligenz untersucht und Unternehmer zu diesem Thema berät, schrieb mir zu dem Blog:

Danke Wolfgang,

für die Mail und das Du mich an das erinnert hast,
was ist selber ständig predige:

Zeige dem Kunden seinen subjektiven Nutzen auf
- ob direkter oder indirekter Nutzen ist irrelevant -
und er ist bereit, Dich königlich zu entlohnen,
wenn sein subjektiv emotionaler Nutzen größer
ist als sein rationaler Verlust (an Geld)

Herzlich

Eike


Seine Antwort habe ich an Menschen weitergeleitet,
die mich nach dem Starbuckserfolg befragten.

Und zurück kam die Frage, was ist subjektiver emotionaler Nutzen. Hinsichtlich Starbucks empfehle ich das neue Buch "Onward" von Howard Schultz, dem Chef von Starbucks. Er beschreibt darin, wie er Starbucks vor wenigen Jahren vorm Untergang rettete und zu neuen Höchstständen brachte.
In seinem ersten Buch schreibt er, dass er sich und das Unternehmen mindestens dreimal transformieren musste, um dass Wachstum möglich zu machen.
Starbucks verkauft nicht einfach nur Kaffee.

So fing es zwar mal an, nur gerösteten Kaffee zu verkaufen. Howard Schultz's Idee war, der später das Unternehmen übernahm, bereits den Kaffee zum Trinken im Geschäft anzubieten. Später entwickelte Starbucks dann das Konzept des "The Third Place". Unser dritter Platz neben zu Hause und Arbeitsplatz. Inzwischen geht es weiter zum 4. Platz. Dem virtuellen Platz den wir im Internet einnehmen und vom dritten Platz aus gerne "besuchen". Es geht also nicht nur um Kaffee, sondern darum, dem Kunden viel mehr zu geben.

So bedauerlich es ist, dass Steve Jobs jetzt gestorben ist, so bringt dies doch den Vorteil, dass nun plötzlich alle seine Reden, warum es im (Geschäfts-)Leben eigentlich wirklich geht, in den Vordergrund gebracht werden und wir vielleicht besser verstehen, was den überdurchschnittlichen Erfolg ausmacht. Howard Schultz und Steve Jobs waren in Ihren Unternehmen einmal aus der Geschäftsführung raus und kamen zurück um es zu retten. Beiden gelang es mit überragendem Erfolg. Hier zwei Videos von Steve Jobs aus unterschiedlichen Jahren.

Ich hoffe es kommt der subjektive emotionale Nutzen und die Basis des
großen Erfolges rüber:

der frühe Steve Jobs:



der spätere Steve Jobs:




Hoffentlich verstehen dies auch viele aus dem Bankensektor, dass der beste Weg zum dauerhaft wertvollsten Unternehmen der Welt über großen Kundennutzen geht.


Herzlichst

Wolfgang G. Sonnenburg
winning for life



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